Menue
Direkt zum Seiteninhalt
Was hier und in der Umgebung so geschieht...
Virtual Reality Brille
Stadt Geestland übergab erste Virtual Reality Brille dem Heimatverein.

Wolfsangruff auf Schafherde
Die Empörung ist riesengroß! Möglicherweise bis zu einem halben Dutzend Wölfe haben bei Stinstedt eine Schafherde trotz wolfabweisenden Zauns angegriffen, die Schafe kilometerweit bis nach Mittelstenahe gehetzt und 21 von ihnen auf dem Wege dorthin totgebissen. Etwas Derartiges hat es in den vorangegangenen Jahren nicht gegeben. Die Menschen sind entsetzt und fragen sich verzweifelt, warum es nicht möglich ist, ein in seiner Art keineswegs mehr bedrohtes Wildtier zu jagen oder, wie in früheren Zeit bewußt und gewollt, in unserer dicht besiedelten Region schlichtweg auszurotten. Es lebe der Natur- und Artenschutz!!!

Eis und Schnee im Februar
Einen Winter wie diesen hatten wir lange nicht mehr: Wochenlang Eis und Schnee, eisige Temperaturen und ständig kalter Ostwind. Um den 20sten Februar deutet sich ein Wechsel hin zu milderen Temperaturen an. Der See ist aber noch zugefroren.
Fotos unter "Jahreszeiten/Februar"

Seniorenfrühstück
Stadt Geestland, vertreten durch den Ortsrat Fögeln lädt am 20. März, 09:30 Uhr zu einem Frühstück in den Landgasthof Seebeck ein. Kosten: 20,00 E pro Person.
Motto: Zeit zum Klönen und Erzählungen zu Küste und Meer, mal aus anderer Sicht.
Anmeldungen bis 3. März unter 04704-400, Annegret Blohm.

Neujahrsempfang der Kirchengemeinde
Nach dem vorangehenden Gottesdienst in der Kirche lud Frau Patorin Pia Werner zum Neujahrsempfang in die Pfarrscheune ein.

Jahreshauptversammlung Kameradschaft
Am 7. Februar wählte die Kameradschaft während ihrer Versammlung einen teils neuen Vorstand und ehrte verdiente Kameraden.

Jahreshauptversammlung Freiwillige Feuerwehr
Am 2. Februar trafen sich die Männer und Frauen der Wehr zu ihrer Hauptversammlung im Landgasthof Seebeck.
Neben dem Rückschau auf das vergangene Jahr, das maßgeblich vom neuen Führungsteam bestimmt war, gehörten Beförderungen, Ehrungen und Grußworte zum Programm des abends.

Jahreshauptversammlung des Heimatvereins
Nach der Kohlwanderung der Vereine am vorangegangenen Sonntag eröffnete der Heimatverein Kranichkring am 31. Januar mit seiner Jahreshauptversammlung den Reigen der diesjährigen Vereinsversammlungen.
Im Mittelpunkt stand nach dem Ausscheiden von Vorsitzendem und Schriftführer die Neuwahl des gesamten Vorstands.
"Kohlwanderung der Vereine"
Unter diesem Namen beteiligen sich seit vielen Jahren fünf Vereine, der Angelverein, die Feuerwehr, die Kameradschaft ehemaliger Soldaten, der Heimatverein Kranichkring und der Schützenverein an einer gemeinsamen Wanderung tief im Winter. Ursprünglich ins Leben gerufen, damit sich die Vereine nicht gegenseitig die Teilnehmer "abjagen", hat deren Anzahl inzwischen drastisch abgenommen.
In diesem Jahr fungierte der Angelverein als Ausrichter und läutete damit eine neue Runde ein. Ob sie in den kommenden Jahren eine Fortsetzung findet, muss sich zeigen. Die Kameradschaft hat bereits angekündigt, die Gruppe zu verlassen.
Zurück im Ort, schloss sich mit einem Kohlessen im Landgasthof Seebeck ein geselliger Teil an. Der Vorstand des Angelvereins verkündete die während der Wanderung mit juxhaften Aufgen ermittelten Sieger des Tages und proklamierte Burkhard zum Kohlkönig.
Neujahrsessen der ehemaligen Mitglieder der ARGE Vier-Seen-Platte
Nach der offiziellen Auflösung der ARGE Vier-Seen-Platte im Oktober des vergangenen Jahres halten deren ehemalige Mitglieder in einem privaten "ARGE-Club" weiterhin Kontakt miteinander. Dazu zählen vierteljährliche gesellige Treffen, meist in einem Lokal der betreffenden Ortschaften oder auf einem privaten Grundstück, beispielsweise zu einem Grillabend. Den Auftakt bildete ein Neujahrsessen im Gasthof "Alte Scheune" in Neuenwalde, verbunden mit der Ehrung verdienter Mitglieder "aus alter Zeit".
Antrag auf Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm
Unter der Federführung von Geestland beantragte die Dorfregion Ahlenmoor mit den Gemeinden Neuenwalde, Krempel, Wanna, Nordleda und Flögeln die Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen.
Der Antrag enthält eine umfassende Bestandsaufnahme der Region im Hinblick auf Gesichtspunkte wie Wirtschaft, Wohnen, Lebensverhältnisse, Attraktivität für Einwohner und Gäste und weitere Aspekte.
In allen angesprochenen Bereichen wird durchgängig ein Bedarf an Verbesserungen oder Neuerungen gesehen.
Bei uns in Flögeln sollte beispielsweise der öffentliche Raum am See attraktiver gestaltet und die so genannte Aufenthaltsqualität verbessert werden. Ein Steg könnte den Einstieg in den See ermöglichen.
Hinsichtlich des Ortsbildes sollten Gebäude bedarfsgerecht nachgenutzt und Leerstände vermieden werden. Außerdem werden Bauplätze vermisst. Oft stehen Emissionen von Höfen der Nutzung innerörtlicher Plätze entgegen.
Vor dem Heimatmuseum und der gegenüber stehenden Kirche mit dem Platz für den Maibaum könnte eine Umstrukturierung der Straße zusammen mit bedachten Sitzmöglichkeiten das Ortszentrum deutlich verbessern.
Ebenso würde der Bau oder die Umnutzung eines vorhandenen Gebäudes zu einer Mehrzweckhalle mit einem Bewegungsraum beim Kindergarten / Fußballplatz oder einem anderen geeigneten Standort zum gesellschaftlichen Leben beitragen.
Im Einzelnen wird Folgendes vorgeschlagen:
Was sollte verbessert werden?
  • Bauland
  • Förderung der plattdeutschen Sprache
  • Nachhaltiger Bebauungsplan
  • Mehr Generationen-Treffpunkt als Angebot
  • Dorfladen, regionale Produkte
  • Freier Seeblick
  • Dornburg
  • Deichwege
  • Fußwege
  • Straßenbeleuchtung
  • See als attraktiver Aufenthaltsort
  • Mitfahrbank
  • Mehrzweckhalle, klein
  • Dorfplatz
  • Boule Bahn
  • Car-Sharing als Dorffahrzeuge
  • Frei zugängliche E-Ladestation
  • Energiegemeinschaft PV-Wiind

Wolfangriff auf Schafherde
Erneut tötete ein Wolf oder möglicherweise sogar ein kleines Rudel mehrere Schafe eines heimatnahen Schäfers. Das verursacht immer große Betroffenheit in der Bevölkerung. Für diese Form von Tier- und Artenschutz fehlt jegliches Verständnis. Der Wolf hat heutzutage in einer derart dicht besiedelten Gegend mit großen Herden Nutztieren nichts zu suchen, ist die allgemeine Auffassung. Es scheint ewig zu dauern, bis gesetzliche Änderungen im Jagdrecht Erleichterungen zur Kontolle der Wolfsbestände bewirken.
Zurück zum Seiteninhalt